Neuigkeiten im Düby

Kundenwettbewerb bei Düby AG Spezialitäten
Anlässlich der Eröffnungstage in den neu gestalteten Geschäftslokalitäten gab es für die Kunden unter vielen anderen Besonderheiten auch die Möglichkeit, den Nagel auf den Kopf zu treffen.


Gewinnübergabe am 23. November im Düby Spezialitäten durch Beat und Patricia Neukomm.

Handgeschmiedete Nägel aus der ehemaligen Kolonial- und Nagelhandlung Düby aus dem letzen Jahrhundert. In einem antiken Vorratsglas waren diese ineinander verworren präsentiert. Nun galt es die Gesamtmenge zu erraten. 216 Personen haben am Wettbewerb teilgenommen. Das «eiserne» Durcheinander richtig oder beinahe richtig entwirrt haben:

1. Trudi Kaeslin, Langenthal,
ist glückliche Haupt-Gewinnerin – um nur einen Nagel lag ihre Schätzung neben dem Resultat. Sie gewinnt einen Geschenkkorb mit auserlesenen Düby Spezialitäten.

2. Kristina Geiser, Langenthal,
gewinnt einen Düby-Gourmet-Geschenkkorb. 

4. Hannah Neukomm, Aarwangen,
gewinnt einen Kleidergutschein mit fruchtigen Gummibären.

5. Andrea Marti, Langenthal,
erhält ebenfalls einen gluschtigen Düby-Korb.

  Im Glas befanden sich 1941 Nägel, welche von Seniorchefin Susi Düby eigens abgezählt worden sind, für den Eröffnungs-Wettbewerb…

  Angeregtes Fragen und Erzählen über alte Zeiten in der Marktgasse, als handgeschmiedete Nägel noch Alltag waren…

Vergangenen Dienstagmorgen lud das Reformhaus Düby AG Spezialitäten nach dreiwöchigem Komplettumbau die Kundschaft auf verdoppelter Ladenfläche zu einer feierlichen Wiedereröffnung ein. Stadtpräsident Thomas Rufener würdigte den grossen Effort der Familie Düby seit mehr als einem Jahrhundert an der Marktgasse und meinte: «Jede Geschichte hat immer wieder einen neuen Anfang. Wir stehen also mit der heutigen Neueröffnung an einem neuen Anfang.»
(Quelle: Brigitte von Arx, Oberaargauer Wochenzeitung)



«Wir stehen am Anfang einer neuen Geschichte»

Die Inhaber Beat und Patricia Neukomm- Düby erwähnten stolz, das 1900 gegründete Geschäft im Millenniumsjahr von Theo und Susi Düby übernommen zu haben. «Auch wenns in unserer schnelllebigen Zeit schier ein Ding der Unmöglichkeit scheint – es ist effektiv so, dass wir Düby Spezialitäten AG erst in dritter Generation führen», hob Beat Neukomm speziell hervor. Nachdem die Ladentüre am Samstag, 21. September ab 14 Uhr für eine dreiwöchige Umbauphase geschlossen blieb, freuten sie sich nun umso mehr, am Dienstag, 15. Oktober, im Beisein von Handwerkern, Lieferanten, Kundinnen und Kunden, Freunden und Bekannten sowie Langenthals Stadtpräsident Thomas Rufener den umgebauten und erweiterten Düby an der Marktgasse grösser, moderner und übersichtlicher präsentieren zu dürfen.

Erweitertes Brotsortiment, neu einen «Tübeli-Tee» und Fleisch im Sortiment

Freudig strich Beat Neukomm weiter explizit hervor, dass sich das Brotsortiment erweitert zeige und nebst den altbewährten Produkten neu auch Fleisch von der Firma Carnosa AG erhältlich sei. «Ab sofort kann man bei uns in der offenen Begegnungsecke Richtung Marktgasse bei einem Düby-Kaffee oder Tee gemütlich verweilen, Freunde treffen und so einen Moment innehalten in der Hetze des Alltags. Einkaufen und Verweilen in einem», so Neukomm. Aber auch verschiedenste Begegnungsabende in Form von Kreativkursen oder Impulsabenden im Bereich Ernährung und Gesundheit sollen in der geräumigen Bistroecke stattfinden. Das erste Programm zum neuen vielfältigen Angebot von Oktober 2013 bis April 2014 liegt an der Kasse bei der Theke zum Mitnehmen auf.

Rührige Dankesworte und Präsente

Patricia Neukomm-Düby dankte den Lieferanten für die stets gute Zusammenarbeit. Die logische Erwartungshaltung für die Zukunft könne folglich nur eine Fortsetzung dieser innovativen Zusammenarbeit sein. Mit persönlichen Worten überreichte sie dem Ladenbauer, dem Bauleiter, den Handwerkern, Lieferanten, ihren Eltern Theo und Susi Düby, ihrem Gatten Beat, ihren anwesenden Kindern Jonas und Hannah sowie dem Stadtpräsidenten ein spezielles Dankeschön-Präsent.

Erste Tageseinnahmen anno 1901: 30 Franken

Auf berührende Art liess Theo Düby die Entstehungsgeschichte des alteingesessenen Geschäfts an der Marktgasse aufleben. Interessant war dabei die Erwähnung des ersten Kassenbucheintrags seines Vaters Gottlieb Düby am 17. April 1901: 30 Franken. Stadtpräsident Thomas Rufener bezeichnete den zukunftsorientierten Entscheid zum Umbau von Patricia und Beat Neukomm-Düby als geradezu phänomenal und lobte in der Folge das Endergebnis, nämlich den neu entstandenen «Indoor-Märit ». Sehe man sich in diesem modernen «Indoor-Märit» um, so könne man unweigerlich feststellen, dass die Düby Spezialitäten AG stabile und vielfältige Geschäftsbeziehungen pflege und auf verlässliche, weit ausgelegte Netzwerke abstützen könne. So finde man beispielsweise Topas-Äpfel aus Wynau bis hin zu Kiwi aus Neuseeland im Früchteangebot. Er danke den Geschäftsinhabern an dieser Stelle auch für die Geduld und all die Unannehmlichkeiten und Entbehrungen, die die Bauarbeiten an der Marktgasse mit sich gebracht hätten. Vorübergehend habe der «Märit» auf den Wuhrplatz weichen müssen. «Ich kann Ihnen aber versichern, der «Wuche-Märit» wird in absehbarer Zeit an die Marktgasse zurückkehren und so die Marktgasse auch wieder zahlreich mit Kundschaft beleben», betonte der Stadtpräsident. «Ich wünsche Ihnen, dass sie fortan täglich so viele Kunden im Geschäft bedienen dürfen wie heute und sie so schon bald eine zweite Kasse eröffnen müssen.»

Tauben in die Freiheit fliegen lassen

Symbolisch für die neue «grosse Freiheit» im umgestalteten Düby Spezialitäten liessen Patricia und Beat Neukomm als Überraschung für die Gäste vor dem neuen Ladeneingang an der Farbgasse 14 eine Schar Brieftauben von Taubenzüchter Max Niederhauser aus dem Käfig in Richtung des Himmelszelts fliegen. Anschliessend luden sie die Gäste sympathisch ein, sich am bereitgestellten Apéro riche gütlich zu tun. – Wer noch weiterfeiern und geniessen will, findet Gelegenheit, an den Düby FEST-Tagen vom 25. und 26. Oktober.
Infos unter: www. dueby-ag.ch

Umgebaut und erweitert, feiert die Düby Spezialitäten AG in der Marktgasse heute nach dreiwöchiger Betriebspause ihre Neueröffnung. (Quelle: Kathrin Holzer: Berner Zeitung)

Grösser, übersichtlicher und moderner: So präsentiert sich das Reformhaus Düby an der Langenthaler Marktgasse ab heute seiner Kundschaft. Schon am Vorabend der Eröffnung zeigten sich die Inhaber Beat und Patricia Neukomm-Düby und ihr Team gestern sichtlich erfreut über das Resultat der Ladenerweiterung: «Jetzt können wir unser Sortiment endlich entsprechend präsentieren.»

Zugang von zwei Seiten

Bereits Ende Juli erfolgten die ersten Umbauarbeiten in den neuen Räumlichkeiten des ehemaligen Schuhgeschäfts an der Farbgasse 14, das nun ebenfalls in die Ladenfläche des über 100 Jahre alten Reformhauses integriert ist. Während einer dreiwöchigen Betriebspause wurde schliesslich auch die bisherige Verkaufsfläche erneuert und mit einem Durchbruch mit der dazugewonnen Fläche verbunden.
Neu ebenfalls von der Farbgasse zugänglich (und dank eines extra Efforts der Bauarbeiter trotz Sanierung der Marktgasse auch bereits wieder von dieser aus), hat sich aber nicht nur das Erscheinungsbild des Traditionshauses verändert, sondern auch dessen Angebot. So beinhaltet das Sortiment nebst altbewährten Produkten neu auch Fleisch von der Carnosa AG.

Kaffee und Kurse

Vor allem aber ist nun eine Kaffee- und Teeecke mit 12 Sitzplätzen Richtung Marktgasse im neuen Laden integriert. Dort werden Kunden tagsüber mit Produkten aus dem Ladensortiment bewirtet. Aber auch verschiedenste Begegnungsabende in Form von Kreativkursen oder Schulungen im Bereich der Ernährungsberatung sollen in der geräumigen Bistroecke stattfinden. Bereits liegt das erste Programm zum neuen Angebot vor. Und am 25./26.Oktober finden zudem Düby-Fest-Tage mit Musik und weiteren Attraktionen statt.

Der Stadtpräsident eröffnet

Patricia und Beat Neukomm-Düby sind überzeugt, mit dem neuen Laden künftig vermehrt einen Ort der Begegnung zu bilden in der Marktgasse. Nach der eigentlichen Ladenöffnung heute um 7.30 Uhr findet um 10 Uhr im Beisein von Stadtpräsident Thomas Rufener ein offizieller Neueröffnungsakt statt.

...und die Umbauarbeiten gehen weiter - luftiger Raum wird sichtbar! Nachdem der Laden ausgeräumt ist - wird die Wand rausgespitzt und ein Schuttberg entsteht...

Weitere Impressionen...

...und die neuen Farben kommen...

...und wir freuen uns alle darauf!

Ausbau im Reformhaus Düby in Langenthal: Patricia und Beat Neukomm wollen ihren Laden ausbauen und zu einem Ort der Begegnung umfunktionieren.
(Quelle: Kathrin Holzer, Berner Zeitung)


Das Reformhaus von Beat und Patricia Neukomm wird künftig auch von der Farbgasse her zugänglich sein. Es wird mehr Platz haben, eine Kaffee- und Tee-Ecke wird zum Verweilen einladen.
(Bild: Thomas Peter)

Bereits in der dritten Generation führen Patricia und Beat Neukomm das Reformhaus Düby an der Langenthaler Marktgasse. Vor 113 Jahren hatte Patricia Neukomms Grossvater die damalige Nagel- und Kolonialwarenhandlung übernommen; die Grossmutter war es, die daraus nach und nach ein Reformhaus machte. Und in diesem kann das Ehepaar aus Aarwangen bis heute eine treue Kundschaft zu seinem Stamm zählen. Jedoch: «In seinem heutigen Erscheinungsbild wird der Laden unseren Produkten eigentlich nicht mehr gerecht», sagt Patricia Neukomm.

Ausbau Richtung Farbgasse

Zu eng sei alles geworden, zu unübersichtlich damit auch die Präsentation der zahlreichen Spezialprodukte. Bereits diesen Sommer soll das nun ändern. Neukomms wollen ihr Reformhaus erweitern und sogar mit einer Kaffee- und Tee-Ecke mit 12 Sitzplätzen bereichern. Um ihre Pläne zu verwirklichen, mieten sie auch die Räumlichkeiten des ehemaligen Schuhhauses Bütschli dazu.

Die ganze in zwei Etappen erbaute Liegenschaft befindet sich im Besitz von Patricia Neukomms Familie. Derzeit ist im rückseitig an der Farbgasse 14 gelegenen ehemaligen Schuhgeschäft ein Ausverkaufsladen eingemietet. Dieser wird per Ende Juli allerdings aufgehoben. Und sogleich sollen in diesem neuen Teil des Reformhauses auch schon die Umbauarbeiten beginnen.

Kurse und Begegnungen

Ab dem 21.September wird dann während einer dreiwöchigen Betriebspause auch im bestehenden Reformhaus fleissig umgebaut. Ein Mauerdurchbruch wird die heute getrennten Ladenlokale miteinander verbinden, und das Reformhaus wird dadurch neu auch von der Farbgasse her zugänglich sein. Die Verkaufstheke wird in der Mitte des neuen Ladenlokals zu stehen kommen. Und die Kaffee- und Tee-Ecke Richtung Marktgasse und Schulhausstrasse ausgerichtet sein.

«Wir bleiben aber ein Laden», betont Patricia Neukomm. In der bewirteten Ecke würden ausschliesslich Produkte aus dem Ladensortiment angeboten. «Damit unsere Kunden diese auch degustieren können.» Neukomms versprechen sich durch die Erweiterung aber mehr als nur eine bessere Produktepräsentation und mehr Laufkundschaft auch von der Farbgasse her. Schulungen sollen künftig ebenfalls stattfinden im Laden, bietet das Reformhaus doch beispielsweise auch zahlreiche Produkte für Lebensmittelallergiker an.

Man werde aber in der neuen Tee-Ecke auch einfach ein bisschen verweilen dürfen, betonen die Ladeninhaber. «Die Leute halten sich gerne bei uns auf», anders als in den grossen Einkaufszentren komme es im kleinen Traditionsladen eben auch immer wieder zu persönlichen Begegnungen. So wollen Neukomms ihr Reformhaus am 15.Oktober denn auch als einen Ort der ganzheitlichen Begegnung wieder eröffnen. Das Baugesuch für die Erweiterung liegt bis am 22.April beim Stadtbauamt zur Einsicht auf.